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Account-Sperrungen

Listing-Sperrungen

Maßnahmenpläne

Wir helfen dir! - Kompetent und mit Erfolg

Mit unserer Hilfe Account- oder Listing-Sperrungen schnell lösen

Wir haben uns darauf spezialisiert, Amazon Verkäufern schnell und unkonventionell in solchen Problemsituationen zu helfen. Wir übernehmen dabei die Problemanalyse, arbeiten Lösungen heraus, schreiben Maßnahmenpläne für dich und übernehmen den Kontakt mit Amazon.

Durch unsere strategischen Ansätze können Listings und Accounts fast immer schnell wieder freigeschaltet und hohe Umsatzeinbußen verhindert werden.

Wir wissen genau, worauf wir achten müssen, was in die Maßnahmenpläne gehört und wie der Kontakt mit Amazon effizient genutzt werden kann.

Zudem wird ein Erfolgsbaustein vereinbart, den du nur bei erfolgreicher Freischaltung bezahlst. So hast du absolute Sicherheit.

Erspare dir den monatelangen Ärger mit Amazon sowie schwerwiegende Umsatzausfälle und übergebe uns die Aufgabe für eine schnelle Lösung!

Account oder Listing Sperrungen haben immer einen Ursprung, dieser muss zunächst evaluiert werden - mal ist das Problem einfach zu finden, mal ist es sehr komplex. Wir wissen bei den Problemen wonach wir suchen müssen und haben jedes Problem in der Vergangenheit bereits für unsere Kunden bearbeitet. Danach geht es daran, den Maßnahmenplan (Amazon Plan of Action = Amazon POA) „amazongerecht“ auszuarbeiten und zu schreiben. Wie vielen bereits bekannt ist, stellt Amazon hier sehr spezielle Anforderungen. Zudem arbeiten wir möglichst lösungsorientiert und wissen durch unsere (Amazon interneErfahrung genau, wie wir bei den Maßnahmenplänen ansetzen müssen. Das spart dir viel Zeit, die im Moment der Sperrung sehr wertvoll ist.

Solltest du Probleme mit einer Account- / Listing-Sperrung haben oder dein Maßnahmenplan ständig abgelehnt werden, dann vereinbare direkt einen Termin mit uns und wir melden uns schnellstmöglich bei dir!

 

Oder rufe uns direkt an: 017613421487

Warte nicht lange und riskiere starke Umsatzeinbußen sowie langwierigen Kontakt mit Amazon und übergebe die Aufgabe den Profis.

Kein unkontrolliertes Kostenrisiko durch einen eingebauten Erfolgsbaustein, den du nur bei erfolgreicher Freischaltung zahlst.

Erfolgsversprechen - wir schalten täglich erfolgreich Accounts von Amazon Händlern wieder frei und wissen worauf es in solchen Situation ankommt.

Amazon Verkäuferkonto gesperrt / Amazon Produkt gesperrt? Das sind die bekanntesten Gründe für Sperrungen.

Bestellungen

 

Amazon will so gut es geht vermeiden, dass Händler versuchen, potenzielle Kunden weg vom Amazon Marktplatz und auf die Homepage des Händlers zu lenken. Für viele Händler ein Weg, die hohen Amazon Gebühren zu umgehen. Amazon reagiert darauf aber sehr konsequent mit Account-Sperrungen.

 

Bewertungen

 

Gekaufte und manipulierte Rezensionen waren lange Zeit ein Problem auf Amazon. Mittlerweile gibt es hier aber sehr umfangreiche Prüfmechanismen und das führt bei unechten Bewertungen unumgänglich zu Sperrungen der Listings oder des ganzen Verkäuferkontos. Dabei erkennt der Prüfmechanismus sogar, wenn Mitarbeiter oder Verwandte ein Produkt von dir gekauft und positiv bewertet haben. 

 

Hacking

 

Ein nur schwer auszurottendes und immenses Problem sind Hacking-Angriffe auf Verkäuferkonten. Teilweise tausende Listings werden dann plötzlich zum Spottpreis angeboten, es hagelt Stornierungen oder Kundenbeschwerden. Ein Problem, das Amazon häufig nicht interessiert und so bleiben Konten oft auch nach Hacking-Attacken weiter gesperrt. Wir wissen dabei genau, worauf es ankommt um durch Amazon wieder freigeschaltet zu werden.

 

Kundenbeschwerden

 

Einer der beliebtesten Sperrgründe sind Kundenbeschwerden bezüglich der Produktechtheit. Amazon reagiert mehr als allergisch auf solche Beschwerden und sperrt Listings oder Accounts meist umgehend. Selbst wenn die Beschwerden unberechtigt waren, ist der Prozess der Account-Freischaltung häufig sehr langwierig und überaus kompliziert.

 

Mehrere Accounts

 

Amazon erteilt grundsätzlich ein Verbot, dass eine Firma / ein Verkäufer mehr als ein Konto bei Amazon unterhält. Befreiungen sind unter Umständen möglich, es muss aber sichergestellt werden, dass aus Wettbewerbsgründen Produkte in ganz anderen Segmenten verkauft werden. Ohne eindeutige Zustimmung von Amazon sollte man also möglichst kein zweites Konto eröffnen, weil das schnell zur direkten Accountsperrung führt.

 

Performance

 

Schlechte Verkäuferperformance ist ebenfalls einer der bekanntesten Sperrgründe. Es gibt ganz klare Vorgaben bezüglich der Stornoraten, Rate verspäteter Lieferungen oder Bestellmängel. Normalerweise erhalten Händler hier vor einer Sperrung jedoch eine Warnung von Amazon.

 

Rechtsverletzung

 

Insbesondere in den Bereichen Marken- , Design- oder Patentrecht passieren schnell Rechtsverletzungen. Vor allem der Verkauf von Plagiaten ist hier zu nennen. Besteht Grund zur Annahme eines Plagiats, sperrt Amazon meist den Artikel. Sollte diese Rechtsverletzung häufiger passieren, entzieht Amazon Händlern schnell die Verkaufserlaubnis.

 

Umsätze

 

Schnelle und plötzlich stark steigende Umsätze sind für viele meist ein Grund zur Freude – bei Amazon alarmiert das jedoch zunächst einmal gewisse Kontrollprozesse. Amazon will in solchen Fällen schnell Nachweise, dass der Händler die Nachfrage auch bedienen kann, ansonsten droht eine Listing-Sperrung.

Was machen im Falle einer Sperrung? Amazon Verkäuferkonto oder Listing reaktivieren

Im Falle einer Account- oder Listing-Sperrung ist es wichtig, zunächst einmal Ruhe zu bewahren. Verzweifelte, emotionale E-Mails und Nachrichten an Amazon führen nie zum Erfolg, sondern bewirken meist das genaue Gegenteil. Genau so vorsichtig solltest du mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen umgehen! Sachlich zu bleiben ist in diesem Moment extrem wichtig.

 

Wichtig ist es, zuerst den Grund für die Sperrung herauszufinden. Häufig lässt Amazon einen hier Anfangs etwas im Dunkeln und will, dass man das Problem selbst herausarbeitet. Wir wissen, worauf man achten muss um das Problem schnell zu erkennen und richtig darauf zu reagieren. Liegt der Sperrgrund tatsächlich bei Eigenverschulden, muss man einen Maßnahmenplan erstellen. Diesen kann man grundsätzlich in 3 Schritte unterteilen:

 

1. Was ist passiert? Beichten und Reue zeigen

 

Der Grund für die Sperrung sollte klar benannt werden. Amazon will sehen, dass man seinen Fehler einsieht und Verantwortung übernimmt. Nachrichten darüber, dass man hereingelegt wurde oder Ähnliches führen häufig dazu, dass der Verkäuferservice den Maßnahmenplan komplett ignoriert. Dabei ist es wichtig auch die richtige Problematik zu erkennen und einzugestehen, sonst wird der Plan direkt abgelehnt.

 

2. Warum ist es passiert und was hast du dagegen unternommen?

 

Hier ist es wichtig, die genauen Gründe für den Fehler, der zur Sperrung geführt hat zu hinterfragen. Lag es an mangelnder Qualitätskontrolle? Sind die Produktbeschreibungen informativ genug? Sind meine Lieferanten vertrauenswürdig?

 

Amazon will so sicherstellen, dass man auch wirklich den Grund der Sperrung verstanden hat und sich damit auseinandersetzt. Dabei will Amazon wissen, wie man die Problematik umgehend behoben hat. Eine detaillierte Vorgehensweise ist für den Erfolg des Maßnahmenplans fundamental - je mehr Nachweise, Daten und Informationen, desto besser (dennoch auf Basis des Problems).

 

3. Was mache ich dafür, dass es nicht mehr passiert?

 

Hier musst du alle Maßnahmen (detailliert) nennen, damit dieses Problem nicht wieder vorkommt. Das ist eine der wichtigsten Passagen deines Maßnahmenplans, die Amazon nicht selten ablehnt. Du musst ganz klar zeigen, wie du das Problem in Zukunft zu 100% umgehst. Nur wenn Amazon auch sieht, dass du das Problem verstanden hast, es direkt bearbeitet hast und auch in Zukunft verhindern kannst, dann hast du eine Chance. 

4. Entspreche ich den Amazon Richtlinien? (nicht immer gefordert)

In manchen Fällen fordert Amazon zudem einen Nachweis darüber, dass man den Amazon Richtlinien entspricht. Dabei gibt es eine Richtlinien-Übersicht auf Seller Central, auf die man sich unbedingt beziehen sollte. Hier kann man sehr gut aufzeigen, dass man die Amazon Richtlinien kennt und diese auch einhält. Dabei kann man auch sehr gut mit Screenshots als Nachweisen arbeiten.

Was wenn die Sperrung aber unbegründet war?

Deine Sperre war unbegründet und du weißt nicht, wie du das Amazon erklären sollst? Dann bedarf es meist anderer Schritte und Maßnahmen. Hierbei ergibt sich ein deutlich anderes vorgehen und ein einfacher Maßnahmenplan bringt einen nicht weiter. 

 

Solltest du ein gesperrtes Listing oder einen gesperrten Account haben, dann melde dich bei uns für ein kostenloses Gespräch. Dabei evaluieren wir die Möglichkeiten, wie wir dir mit dem Problem schnellstmöglich helfen können.

Wir helfen täglich Händlern dabei, ihre Accounts und Listings schnell wieder freizuschalten, und so schwerwiegende Umsatzeinbußen zu vermeiden. Auch deinen Account werden wir freibekommen und das bei voller Sicherheit und Kostenkontrolle.

Erspare dir monatelange Diskussionen und Schriftverkehr mit Amazon sowie immense Umsatzeinbußen - wir übernehmen das Problem für dich und kümmern uns um eine schnelle Freischaltung!